F113a – Tegernseer Baufachtage – Europäische Regeln und nationale Normung – Fluch oder Segen?

Zeitpunkt: Donnerstag, 03. Mai 2018 von 9.00 bis 17.00 Uhr
Freitag, 04. Mai 2018 von 9.00 bis 12.30 Uhr
Ort: Rottach-Egern
Preis: 480,00 € zzgl. 19% MwSt. (Nichtmitglieder)
380,00 € zzgl. 19% MwSt. (Mitglieder der Trägerverbände)
Preisnachlass von 10% für HypZert-Gutachter
Für Frühbucher bis 20. Januar 2018 abzüglich 5% vom jeweiligen Nettobetrag.

Donnerstag, 03.05.2018

09.00 Uhr – 09.15 Uhr
Begrüßung

09.15 Uhr – 09.45 Uhr
Eine Flut von Produkten und Regelwerken
Auswirkungen auf die SV-Tätigkeit
Dipl.-Ing. Ralf Schumacher, ö.b.u.v. Sachverständiger, Pogeez/Lübeck

09.45 – 11.15 Uhr
Die Änderungen der technischen Baubestimmungen als Folge der Rechtsprechung des EuGH
RA Michael Halstenberg, Ministerialdirektor a.D., HFK Rechtsanwälte LLP, Düsseldorf/Berlin

11.15 Uhr Pause

11.45 – 13.15 Uhr
Welche Regeln gelten bei Bauprodukten des Brandschutzes?
Fassadenbekleidungen und andere Bauteile
Dr. rer. nat. Jürgen Langenberg, Branddirektor, Münster

13.15 Uhr Mittagspause

14.00 – 15.00 Uhr
DIN 4109: 2016 Schallschutz im Hochbau
Neue Anforderungen – endlich planungssicher?
Neue Nachweisverfahren – noch praxistauglich?
Prof. Dipl.-Ing. Rainer Pohlenz, ö.b.u.v. Sachverständiger, ifas Aachen

15.00 Uhr Pause

15.30 – 17.00 Uhr
Schadstoffe bei Neu- und Altbauten
Handlungsanweisungen für Prüfung, Planung und Ausführung
Dipl.-Ing. Hans-Dieter Bossemeyer, WESSLING GmbH, Altenberge


Freitag, 04.05.2018

09.00 – 10.30 Uhr
Gebäudeenergieeffizienz in Deutschland –
EU-Richtlinie, Gebäudeenergiegesetz (GEG), Normen
Prof. Dr.-Ing. Martin Homann, FH Münster

10.30 Uhr Pause

11.00 – 11.45 Uhr
Die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie in verschiedenen EU-Ländern
Was und wie machen es die anderen?
Martin Lenting, BEng. MSc., FH Münster

11.45 – 12.30 Uhr
Euratom-Richtlinie und neues Strahlenschutzgesetz
Bauliche und lüftungstechnische Maßnahmen zum Radonschutz gem. E DIN SPEC 18117
Dipl.-Ing. Gerhard Klingelhöfer, ö.b.u.v. Sachverständiger, Pohlheim

Ort:
Seeforum Rottach-Egern
Nördliche Hauptstraße 35
83700 Rottach-Egern

Preise:
480,00 € (zzgl. 19% MwSt.) Nichtmitglieder
380,00 € (zzgl. 19% MwSt.) Mitglieder der Trägerverbände

Preisnachlass von 10% für HypZert-Gutachter und IBFHSA-Mitglieder

Arbeitsunterlagen, Pausengetränke und -verpflegung und ein Mittagsimbiss am 03.05.2018 sind im Tagungspreis enthalten.

Fortbildungsnachweis
Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung über die entsprechenden Zeitstunden.
Von der HypZert GmbH wird die Veranstaltung mit 1,5 Weiterbildungstagen anerkannt.
Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung wird bei der AK NW, der AK Sachsen, der Bay. Ingenieurekammer-Bau beantragt.
Weitere Anerkennungen auf Anfrage.

Zielgruppe:
Architekten, Ingenieure, Bausachverständige, Baujuristen/-behörden, Wohnungsbaugesell-schaften, Baufirmen/-träger

Donnerstag, 03.05.2018

Tegernseer Baufachtage –
Europäische Regeln und nationale Normung – Fluch oder Segen?

09.15 Uhr – 09.45 Uhr
Eine Flut von Produkten und Regelwerken
Auswirkungen auf die SV-Tätigkeit
Dipl.-Ing. Ralf Schumacher, ö.b.u.v. Sachverständiger, Pogeez/Lübeck

09.45 – 11.15 Uhr
Die Änderungen der technischen Baubestimmungen als Folge der Rechtsprechung des EuGH
RA Michael Halstenberg, Ministerialdirektor a.D., HFK Rechtsanwälte LLP, Düsseldorf/Berlin

Das deutsche Sicherheitskonzept für bauliche Anlagen sieht vor, dass Anforderungen (Standsicherheit, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz) an das Bauwerk gestellt werden. Auch an Bauprodukte werden Anforderungen gestellt, die erfüllt werden müssen, damit mit diesen Bauprodukten sichere Bauwerke errichtet werden können. Da die am Bau Beteiligten nur auf diese Bauprodukte zurückgreifen können sind die Hersteller faktisch gehalten, dass ihre Produkte diese Anforderungen erfüllen. Daher müssen sie die entsprechenden Angaben (etwa Zugfestigkeit, Druckfestigkeit, Entflammbarkeit, Lambdawert) für den angegebenen Verwendungszweck anzugeben. Diese Werte werden auch genutzt, um die bautechnischen Nachweise für das Bauwerk zu erstellen.
Anforderungen an Bauprodukte hat die deutsche Bauaufsicht auch an europäisch harmonisierte Bauprodukte gestellt, sofern in der europäischen Norm zu dem betreffenden Leistungswert keine Regelung enthielt. Der EuGH hat durch Urteil vom 16.10.2014 jedoch festgestellt, dass Deutschland gegen die EU-Bauproduktenrichtlinie verstoßen hat, weil es zusätzliche nationale Anforderungen an europäisch harmonisierte Bauprodukte gestellt hat. Es besteht weitgehend Einigkeit, dass das Urteil in seinen wesentlichen Aussagen auch Geltung für die jetzt geltende Bauproduktenverordnung beansprucht.
Daher dürfen nationale Anforderungen nicht mehr an harmonisierte Bauprodukte gestellt werden. Solche Anforderungen sind in Bezug auf den Hochbau bislang vor allem in der Bauregelliste (BRL) B Teil 1 enthalten. Die Bundesrepublik hatte der EU-Kommission zugesagt, das Feststellungsurteil des EuGH bis zum 16.10.2016 in nationales Recht umzusetzen und nationale Anforderungen an Bauprodukte, für die eine europäisch harmonisierte Norm kein Prüf-, Bewertungs- oder Messverfahren vorsieht zu streichen.
Die für das Bauordnungsrecht zuständigen Länder haben sich jedoch entschlossen, anlässlich dieser Änderungen das gesamte technische Regelwerk neu zu ordnen. Die dafür erforderlichen Mustervorschriften liegen vor. Im Kern handelt es sich um eine Neufassung der Bestimmungen der Musterbauordnung (MBO) zur Verwendung von Bauprodukten sowie die am 31.08.2017 veröffentlichte Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB), durch die künftig die sog. Bauregellisten und die Liste der technischen Baubestimmungen ersetzt werden sollen.
Für die Praxis ist wichtig, welche inhaltlichen Änderungen sich künftig für die Verwendung von Bauprodukten ergeben, wann mit einem Inkrafttreten der neuen Bestimmungen der MBO und der MVV TB in den Ländern zu rechnen ist und welche Regelungen in der Übergangszeit gelten. Angesichts der komplexen Rechts- und Erlasslage ist dies für viele Praktiker kaum noch nachvollziehbar.

Pause

11.45 – 13.15 Uhr
Welche Regeln gelten bei Bauprodukten des Brandschutzes?
Fassadenbekleidungen und andere Bauteile
Dr. rer. nat. Jürgen Langenberg, Branddirektor, Münster

Die Normung brandschutz-relevanter Bauprodukte ist geprägt von einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der europäischen Regelungen bei gleichzeitig noch standardmäßiger Anwendung der „klassischen“ nationalen Normen in der Praxis.
Ausgehend von der aktuellen Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen gibt dieser Vortrag einen Überblick über die bestehenden Brandschutz-Vorschriften. Dabei zeigt er auf, in welcher Weise die Anforderungen des Brandschutzes in dem komplexen Regelwerk der Technischen Baubestimmungen verortet sind und setzt die Europäische und die Nationale Brandschutz-Normung in Beziehung.
Am Beispiel von Fassadenbekleidungen, Brandschutztüren, etc., aber auch anhand der grundlegenden Brandschutzeigenschaften werden die gültigen Normen praxisnah erläutert.
Ein besonderes Augenmerk wird dabei dem Bezug zu den Anforderungen der (Muster-) Bauordnung gewidmet, gezielt wird der für die Praxis relevante Bogen von den Brandschutz-Normen hin zu den Bauordnungsrechtlichen Anforderungen hergestellt. Ein Blick auf die Rechtsprechung hinsichtlich der Bedeutung der Brandschutz-Normen für den Planer rundet die Thematik ab.

Mittagspause

14.00 – 15.00 Uhr
DIN 4109: 2016 Schallschutz im Hochbau
Neue Anforderungen – endlich planungssicher? Neue Nachweisverfahren – noch praxistauglich?
Prof. Dipl.-Ing. Rainer Pohlenz, ö.b.u.v. Sachverständiger, ifas Aachen

Nach einem Vierteljahrhundert Bearbeitungszeit liegt die DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau seit Juli 2016 als Neufassung in 4 Teilen vor. Die Entwürfe von ersten Änderungen dieser neuen Norm, wurden im Januar 2017 veröffentlicht.
Trotz vieler richtiger Ansätze ist die DIN 4109-1 nicht uneingeschränkt allgemein anerkannte Regel der Technik.
Die in DIN 4109-2 in Zusammenhang mit den Teilen 32 bis 35 enthaltenen Nachweisverfahren sind vielseitig anwendbar und führen zu vergleichsweise genauen Prognoseergebnissen. Der Rechenaufwand ist zum Teil hoch, jedoch softwaregestützt sinnvoll machbar. Bis auf das Nachweisverfahren für den Schallschutz der Wasserinstallation können die Prognoseverfahren als praxistauglich eingestuft werden.

Pause

15.30 – 17.00 Uhr
Schadstoffe bei Neu- und Altbauten
Handlungsanweisungen für Prüfung, Planung und Ausführung
Dipl.-Ing. Hans-Dieter Bossemeyer, WESSLING GmbH, Altenberge

  • Hauptaufgabe Baubestand:
    Gebäudeschadstoffe, Risiken erkennen und bewerten, Möglichkeiten sicher wahrnehmen
  • Asbest im nationalen Dialog:
    Aufgaben und Verantwortlichkeiten zwischen Nutzer, Bauherr, Planer, Fachplaner und Ausführendem
  • Weitere Schadstoffe: mit bauaufsichtlicher Richtlinie, als Gefahrstoff oder als Mangelursache
  • Bauablauf bei Schadstoffbelastungen, Sicherheit und Kosten

Freitag, 04.05.2018

09.00 – 10.30 Uhr
Gebäudeenergieeffizienz in Deutschland
EU-Richtlinie, Gebäudeenergiegesetz (GEG), Normen
Prof. Dr.-Ing. Martin Homann, FH Münster

  • EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden: Niedrigstenergiegebäude ab 2019/2021 und Vorbildfunktion der öffentlichen Hand
  • Übersicht zum Entwurf des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vom Januar 2017
  • Wesentliche Änderungen gegenüber Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare -Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)
  • Erstmalige Definition „Niedrigstenergiegebäude“
  • Modifizierte Regeln zur primärenergetischen Bewertung
  • Modifizierte Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz
  • Neues Regelwerk DIN V 18599
  • Neues Tabellenverfahren DIN V 18599-12

Pause

11.00 – 11.45 Uhr
Die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie in verschiedenen EU-Ländern
Was und wie machen es die anderen?
Martin Lenting, BEng. MSc., FH Münster

  • Eigenheiten der nationalen Umsetzungsprozesse
  • Besonderheiten der praktischen Umsetzung
  • Primärenergie, Endenergie oder Co2 Emission, welches Land verwendet welche Faktoren?
  • Bedarfs- oder verbrauchsorientierte Energieausweise?
  • Vergleichende Darstellung der nationalen Umsetzungen

11.45 – 12.30 Uhr
Euratom-Richtlinie und neues Strahlenschutzgesetz
Bauliche und lüftungstechnische Maßnahmen zum Radonschutz gem. E DIN SPEC 18117
Dipl.-Ing. Gerhard Klingelhöfer, ö.b.u.v. Sachverständiger, Pohlheim

limp Dipl.-Ing. Ralf Schumacher
Studium des Bauingenieurwesens an der Universität Essen, Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau und Bauphysik.
Seit 1993 von der IHK zu Lübeck ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden sowie Wärme-, Feuchte- und Schallschutz.
Veröffentlichungen über Bauschäden und Fachbuchautor.
Lehrauftrag für Bautechnik am Center for Real Estate Studies (CRES) der DIA/Steinbeis-Hochschule Berlin.
Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Ingenieur- und Architekten-Akademie e.V. – DIAA.
RA Michael Halstenberg
Ministerialdirektor a.D., Rechtsanwalt der Kanzlei HFK-Rechtsanwälte LLP in Düsseldorf;
1988 – 2004 Mitarbeiter im Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport NRW
1999 – 2004 EU-Referent der Bauministerkonferenz;
2004 – 2009 Leiter der Abteilung Bauwesen, Bauwirtschaft und Bundesbauten im Bundesbauministerium.
Dr. rer. nat. Jürgen Langenberg
Der Referent ist Lehrbeauftragter für Baulichen Brandschutz an der Fachhochschule Münster, im Hauptberuf Branddirektor und stellvertretender
Leiter der Berufsfeuerwehr Münster.
1991 – 1998 Naturwissenschaftliches Studium und Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster,
1999 – 2001 Ausbildung zum höheren feuerwehrtechnischen Dienst, Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main,
2001 – 2004 Dozent für Wissenschaftliche Grundlagen, Institut der Feuerwehr NRW,
2004 – 2006 Abteilungsleiter Einsatzdienst, Berufsfeuerwehr Essen,
2006 – 2014 Leiter der Abteilung Vorbeugender Brandschutz und Brandschutzdienststelle Münster,
seit 2014 stellvertretender Leiter der Berufsfeuerwehr Münster.
Der Referent führte viele Jahre den Vorsitz des Arbeitskreises Vorbeugender Brandschutz der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren
NRW und des Lenkungsausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz in NRW.
limp Prof. Dipl.-Ing. Rainer Pohlenz
Professor em. für Baukonstruktion und Bauphysik, Fachbereich Architektur, Hochschule Bochum; Beratender Ingenieur für Bauphysik IK-Bau NRW;
staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz SV-VO NRW, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schallschutz im Hochbau;
Zahlreiche Veröffentlichungen auf den Gebieten Schall-, Wärme- und Feuchtigkeitsschutz, Autor von Fachbüchern;
Referent bei zahlreichen Fortbildungsseminaren für Architekten, Ingenieure, Sachverständige;
Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Ingenieur- und Architekten-Akademie e.V. – DIAA.
Dipl.-Ing. Hans-Dieter Bossemeyer
Leiter Forschung und Entwicklung, WESSLING GmbH, Altenberge;
Stichworte zum beruflichen Werdegang:
1979 – 81 CTA, Analysengeräte Eppendorf, Hamburg
1982 – 86 Diplom-Chemieingenieur
1986 – 88 Tätigkeit im Umweltlabor Lennestadt;
seit 1988 Sachverständiger WESSLING-Gruppe,
seit 2007 Geschäftsführer WESSLING GmbH;
Spezialgebiete:
Sachverständigen- und Fachingenieurleistung bei der Erhebung, Bewertung und Sanie-rungsplanung/-bauleitung von Bauschadstoffen
(Asbest, PCB u.a. SVOC, Holzschutzmittel, VOC, Schimmelpilze, Gerüche u.a.), Brandschäden und Produktprüfung;
Sachverständigenleistungen und Analysen bei:
Metall und Baustoffkorrosion, Bauschädenermittlung, Brandschutzplanung, Brandschadensermittlung, Gefahrstoffunfällen, Arbeitsplatzanalytik,
MAK-Wert-Ermittlung, Wasser- und Abwasseruntersuchungen;
Klinische Chemie, Methoden- und Analysengeräteentwicklung
Weitere Funktionen:
GVSS e.V. Vorstandsmitglied,
Mitglied in schadstoffspezifischen Richtliniengremien u.a. der VDI-Kommission 4300 (Raumluft)
Sonstiges:
Beratender Ingenieur Ing. Kammer Bau NRW, Sicherheitsingenieur BAU-Dortmund, Sach-verständiger für Asbest – Hamburger AsbestsachverständigenVO,
Referent im Bereich Innenraumluft und Bauprodukte, u. a. Dozent des ECO-Kurs Architektenkammer Niedersachsen
limp Prof. Dr.-Ing. Martin Homann
Studium der Architektur an der Universität Dortmund;
1990 – 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Bauphysik der Universität Dortmund (Prof. Klopfer);
1995 – 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Baustoffindustrie;
seit 2000 Professor für Bauphysik an der Fachhochschule Münster;
von der AKNW staatlich anerkannter Sachverständiger für den Schall- und Wärmeschutz;
Autor und Mitautor mehrerer Fachbücher;
Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Ingenieur- und Architekten-Akademie e.V. – DIAA.
Dipl.-Ing. Gerhard Klingelhöfer
Studium zum Diplom-Ingenieur im konstruktiven Ingenieurbau an der Fachhochschule Gießen-Friedberg;
seit 1993 selbständig im Ingenieur- und Sachverständigenbüro für Bautechnik in Pohlheim;
2001 Öffentliche Bestellung und Vereidigung zum Sachverständigen für Schäden an Gebäuden durch die IHK Gießen-Friedberg;
2002-2010 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Gießen-Friedberg, seit 2011 Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule in Mittelhessen für das Masterstudium von Architekten und Bauingenieure;
Seminar- und Fortbildungsreferent des BDB Bildungswerkes BG Gießen- Wetzlar; seit 2001 Organisation der Gießener BDB Baufachseminare;
Mitarbeit (MA) in DIN-Arbeitsausschüssen für den ZDB Berlin, Stellv. Obmann AA DIN 18533, MA in DIN 18534 u. DIN 18195; Mitarbeit im DIBt- Arbeitskreis PG- AIV für den ZDB Berlin;
bundesweite Fachvorträge bei versch. Seminarveranstaltern;
Fachbuchautor „Fliesen-Handbuch“ (Niemer, Schütz, Klingelhöfer) und zahlreiche Fachaufsätze und Tagungsbeiträge zu „Fliesen und Platten“, „Hohlböden“ und „Verbundabdichtungen“ u.a..
Martin Lenting, BEng. MSc.
Geboren am 11.03.1989 in Ahaus,
Ausbildung zum Tischler (2005 bis 2008),
Studium zum Bauingenieur an der FH Münster
– Bachelor of Engineering (2009 bis 2012)
– Master of Science (2012 bis 2015),
Studentische Hilfskraft FH Münster im Labor Bauphysik von Prof. Dr.-Ing. Martin Homann (2010 bis 2012,)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter FH Münster im Labor Bauphysik von Prof. Dr.-Ing. Martin Homann (seit 2012).

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